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Du bist mein Lieblingsgrund für so manch schlaflose Nacht. 

Darf mein Kind im Elternzimmer oder sogar bei uns Eltern im Familienbett schlafen?

Wieso braucht mein Kind Begleitung beim Einschlafen?

Muss mein Kind das Schlafen lernen? Wieso schläft es nicht durch? Wie kann ich mein Kind unterstützen damit es sich geborgen und sicher fühlt und gut schläft?

Wieso will mein Kind beim Einschlafen gerne stillen? Und wieso stillt es nachts so oft?

Das Thema Schlafen von Babys und Kindern beschäftigt viele Eltern. Es wirft viele Fragen auf, und Familienangehörige oder Freunde geben oft und gerne verschiedene Ratschläge. Diese können Eltern allerdings manchmal mehr verunsichern als unterstützen.

Auch kulturell und gesellschaftlich geprägte Traditionen können Eltern am intuitiven Handeln hindern, und das Schlafen schwieriger machen.
Im Rahmen einer ganzheitlichen Kinderschlafberatung können eure Fragen beantwortet und geklärt werden.
Gleichzeitig könnt ihr wertvolles Wissen über die Physiologie des Baby- und Kinderschlafes mitnehmen.  
Was euch bei mir erwartet
Ich arbeite nach dem Konzept des Vereins für ganzheitlichen Kinderschlaf (VGKS).
Meine Beratung ist bindungs- und bedürfnisorientiert. Somit orientieren sich meine Empfehlungen in erster Linie an der körperlichen, emotionalen und geistigen Entwicklung des Kindes.
 
In der Beratung zeige ich euch verschiedene Möglichkeiten um den Aufbau einer gegenseitigen Vertrauensbeziehung zwischen Kind und Eltern zu unterstützen. Diese Vorschläge können je nach individueller Situation unterschiedlich ausschauen, und berücksichtigen die Gefühle und Wünsche aller Familienmitglieder.
 
Langfristig gesehen ist das Ziel jeder meiner Beratungen die Förderung einer sicheren Eltern-Kind-Bindung.
Woher kommt das Wissen? 
Meine Beratung stützt sich auf Ergebnisse aus wissenschaftlichen Studien aus der Medizin, Psychologie, Anthropologie und Evolutionsbiologie. 
Als Mitglied des VGKS bilde ich mich laufend weiter, tausche mich mit Kolleginnen aus, und kombiniere wissenschaftliche Erkenntnisse mit meinen Erfahrungen als Neurowissenschafterin und Mutter.
Was mir noch wichtig ist  
Beim Arbeiten mit Menschen ist mir das Ernstnehmen der gesamten Bandbreite an Gefühlen wichtig. Ich bin überzeugt davon, dass Babys und Kinder weinen um ihre Gefühle und Bedürfnisse mitzuteilen. Als Eltern sollen und dürfen wir immer darauf reagieren, denn ein Allein- oder Weinenlassen des Kindes würde sich negativ auf seine Entwicklung auswirken.
Daher lehne ich Schlaftrainings ab, und gebe bei meiner Beratung auch keine pauschalen Empfehlungen.
Jede Schlafsituation ist einzigartig und braucht und verdient individuelle Aufmerksamkeit. Ganzheitliche Empfehlungen, die ich euch in der Beratung aufzeige, können euch kurzfristig gesehen aufwendiger erscheinen. Sie sind jedoch langfristig gesehen wertvoller für die gesamte Familie.
Wichtig ist, dass ihr einen Weg wählt, der zu euch und eurer Familie passt und welchen ihr auch längerfristig umsetzen möchtet und könnt.
Im Rahmen der Langfristigkeit, ist es mir ein Anliegen euch auch nach einer Schlafberatung persönlich weiterzubegleiten.
Nach der Beratung seid ihr herzlich eingeladen meiner geschlossenen FB-Gruppe beizutreten und euch mit anderen Eltern eurer Umgebung zu vernetzen.
Ich organsiere regelmäßige Eltern-Kind-Gruppen zum gegenseitigen Austausch zum Thema Schlaf, und freue mich wenn ihr daran teilnehmen wollt. 

Ein afrikanisches Sprichwort besagt: „Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen."

Das Dasein für und Begleiten von Babys und Kindern kann manchmal eine Herausforderung sein.

Damit bist du nicht allein! Es geht vielen von uns Eltern so und es ist in Ordnung Hilfe anzunehmen.

   

Ich freue mich auf euch!
"Jede dunkle Nacht hat ein helles Ende"   Eljâs ebn-e Jussef Nizâmî
                      Schlafberatungen sind persönlich oder via Zoom möglich.
                           
                            Fast immer ist eine einmalige Beratung ausreichend, um dir/euch weiterhelfen zu können.
                            Das Gespräch dauert durchschnittlich zwischen 50 und 90 Minuten.
Bilder auf dieser Seite: © Anne Geddes.